Schlagwort-Archive: Abgas Skandal

Dreckschleuder Dieselmotor? Nein! Aber die Autokonzerne haben Ihre Kunden mit ihrer Abgastrickserei massiv getäuscht.

Wenn in Ihrem Auto eine illegale Abschalteinrichtung verbaut ist, dann haben Sie Autoverkäufer und Autohersteller betrogen und Sie haben einen berechtigten Anspruch gegen Verkäufer und  Hersteller.

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Widerrufsjoker: Die Trumpfkarte für Verbraucher die ihr Fahrzeug loswerden wollen.

Der Widerrufsjoker wurde vor allem im Zusammenhang mit Immobiliendarlehen bekannt. Er sticht aber auch bei Autokrediten und kann so die Trumpfkarte für Verbraucher werden, die ihr Fahrzeug loswerden wollen.

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774.000 Mercedes zurück in die Werkstätten und eine Gewinnwarnung.

774.000 Fahrzeuge von Mercedes müssen zurück in die Werkstatt und ja, was dann? Das ist noch unklar. Verkehrsminister Andreas Scheuer wollte jedenfalls Aktionismus demonstrieren und hat dem Chef von Daimler, Dieter Zetsche, unzulässige Abschalteinrichtungen an den Kopf geknallt. Das sei verboten, die Autos müssten zurückgerufen werden. Noch ist völlig unklar, was mit ihnen geschehen soll. Software-Updates sind bisher nach außen hin nicht bekannt geworden.

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Die Autohändler hatten das Image als Rosstäuscher schon abgelegt. Jetzt hat die Rosstäuscherei wieder Konjunktur!

Früher wurden die Autohändler oft als Pferdehändler bzw. Rosstäuscher beschimpft. Der Begriff Rosstäuscherei wird auch heute noch auf viele Arten des Betruges durch Schönfärberei, Kaschieren von Makeln oder gezieltes Weglassen von Informationen angewendet.

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Wurde Ihnen ein Betrugs-Diesel verkauft. Dann ist der Vertrag wegen Verstoßes gegen EU-Recht nichtig.

Das ist keine Sensation und auch nicht neu: Autohändler müssen Betrugs-Diesel zurücknehmen! Bei dem |U|T|R| Umwelt Technik Recht e.V. wundert man sich über die betrogenen Autofahrer, die vor die Gerichte ziehen, oder sogar Erfolgsprovisionen bezahlen, um sich von ihrem Betrugs-Diesel zu trennen.

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Daimler-Chef Zetsche bei Bundesverkehrsminister Scheuer. Bei dem Gespräch hätte man Mäuschen sein wollen.

Der Bundesverkehrsminister bekommt bisher nichts hin: Deutschlands Straßen sind auf Drittweltniveau, fast alle Brücken über den Rhein sind Schrott und die Bahn ist in beklagenswertem Zustand. Also muss ein schnelles Ausweichmanöver auf ein anderes, für ihn ungefährlicheres Terrain her, um den starken Max zu mimen.

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Bußgeld: VW muss eine Milliarde Euro an die Staatskasse zahlen. Und wo bleiben die betrogenen Dieselfahrer?

Das ist schon beachtlich, da kassiert der Staat von VW bei welchem er über das Land Niedersachsen mit 11,8 Prozent beteiligt ist, ein Bußgeld von 1 Milliarde Euro. Trotz des Aufsichtsratsmandats des niedersächsischen Ministerpräsidenten bei VW ist es zum Diesel-Skandal gekommen und auch bald drei Jahre danach, ist noch kein Ende abzusehen. Der Aufsichtsrat sollte eigentlich für Transparenz und das Einhalten von Umweltregeln und bestehender Gesetze stehen.

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Diesel-Skandal: Besitzer manipulierter Fahrzeuge sollten diese umgehend ihrem Händler wieder auf den Hof stellen! Kaufverträge können nichtig sein!

Wenn in Ihrem Auto eine illegale Abschalteinrichtung verbaut ist, dann können Sie einen berechtigten Anspruch gegen den Verkäufer haben.

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Das ist keine Sensation und auch nicht neu: Autohändler müssen Betrugs-Diesel zurücknehmen!

Bei dem |U|T|R| Umwelt Technik Recht e.V. wundert man sich über die betrogenen Autofahrer, die vor die Gerichte ziehen, oder sogar Erfolgsprovisionen bezahlen, um sich von ihrem Betrugs-Diesel zu trennen.

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Abgas-Skandal / Daimler: Die Politik hat das rechtswidrige Verhalten der Autoindustrie über viele Jahre toleriert und spielt nun den empörten Aufklärer.

Daimler muss wegen unzulässiger Abschalteinrichtungen Hunderttausende Autos zurückrufen. Dem Vernehmen nach muss Daimler für die zum Rückruf beorderten Autos nun doch keine Ordnungsstrafe zahlen. Ein Ordnungsgeld von 5000 Euro pro Fahrzeug war im Gespräch und soll nun vom Tisch sein. Nach dem Warum braucht man eigentlich nicht mehr zu fragen.

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