Picam, Piccor, Piccox: viele Investoren warten auf Rückzahlung.

Kapitalanleger wurden mit hohen Renditeversprechen in Labyrinth des Picam-Firmengeflechts gelockt.


Kapitalanleger, die sich an der Picam-Firmengruppe beteiligt haben, wurden mit sehr hohen Renditeversprechen gelockt. Das Geld ist aber nur einem Teil der Anleger bislang ausgezahlt worden. Investoren, die in diese Anlagen investiert haben, befürchten, ihr angelegtes Kapital zu verlieren.

Die Rückzahlung von investierten Geldern hätte bereits erfolgen müssen, aber die geschädigten Kapitalanleger warten und werden vertröstet. Die Verantwortlichen sagen, dass die Auszahlungen noch erfolgen werden und dass es sich bei den oben genannten Anlagen mitnichten, wie teilweise in der Presse vermutet, um ein „Schneeball-System“ handelt.

Herr Thomas Entzeroth, der zum Zeitpunkt des Verkaufs für die Anlagen in leitender Position bei der Picam-Gruppe war, muss sich allerdings die Frage gefallen lassen, warum diese Auszahlungen nicht bereits erfolgt sind und warum sich immer mehr Investoren bei den hier berichtenden BSZ e.V. Anlegerschutzanwälten melden, um rechtliche Schritte einzuleiten. Die Frage ist, ob man auf die angekündigten Zahlungen vertrauen kann, nachdem keine Transparenz über den Verbleib der Gelder hergestellt wird.

In Deutschland verjähren gerichtlich nicht festgestellte Ansprüche regelmäßig bereits nach drei Jahren, d. h. danach können nicht mehr durchgesetzt werden und das Geld wäre endgültig verloren. Je früher sich Anleger um diese Angelegenheit kümmern, desto besser sind ihre Chancen, etwas von dem eingesetzten Kapital wieder zu bekommen.

Was die hier berichtenden BSZ e.V. Anlegerschutzanwälte für Sie tun können:

Diese BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei arbeitet bereits mit einem Expertenteam an einer großen Zahl dieser Fälle. Zu dem Team gehören auch die namensgebenden Partner und Gründer dieser Kanzlei.

Die Rechtsanwälte haben mit der Staatsanwaltschaft Kontakt aufgenommen, die ihnen zeitnah Akteneinsicht gewähren wird. Das Expertenteam analysiert zudem aktuell die ihm zugehenden Informationen über das Firmengeflecht und die Hintergründe zur Ermittlung möglicher weiterer Anspruchsgegner mit dem Ziel die Zugriffsmöglichkeiten für ihre Mandanten weiter zu erhöhen. Darüber hinaus wird die Möglichkeit einer Bündelung der Klagen derzeit von diesen Rechtsanwälten geprüft („Sammelklage“). Durch eine solche Zusammenfassung könnten die Mandanten von einer kostengünstigeren und effizienten Möglichkeit der gerichtlichen Verfolgung profitieren.

Konsequentes und sofortiges Handeln erforderlich

Letztlich dürfte jedoch nunmehr klar sein, dass es die versprochene Auszahlung der Gelder weder im März 2018 noch später geben wird. Die hier berichtende BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei sieht daher die Zeit für ein entschlossenes Vorgehen gegen die Verantwortlichen der Piccor AG, der Piccox SA und der Varian defensive capital GmbH für gekommen. Dies gilt umso mehr, als mit einem schnellen Ermittlungserfolg der Staatsanwaltschaft zurzeit nicht zu rechnen ist. Nach Auskunft der Staatsanwaltschaft am 23.01.2018 wurde die Angelegenheit an die Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Geldwäsche abgegeben, diese prüft jedoch erst, ob sie die Ermittlungen übernimmt.

Nach Auffassung der Rechtsanwälte liegen jedoch bereits jetzt ausreichend Ansatzpunkte dafür vor, auf zivilrechtlichem Wege Ansprüche geltend zu machen. Die hier berichtenden BSZ e.V. Anlegerschutzanwälte  bereiten eine Sammelklage gegen die Verantwortlichen vor.

Wenn es um die Verfolgung oder die Abwehr möglicher finanzieller Ansprüche aus einer Kapitalanlage geht, ist qualifizierter Rechtsbeistand von entscheidender Bedeutung.

Die BSZ e.V. Fachanwälte geben Ihnen eine erste ehrliche Einschätzung Ihrer Chancen, die Anlageverluste auszugleichen. Die Rechtsanwälte empfehlen betroffenen Anlegern daher, ihre Ansprüche, die sich sowohl aus einer fehlerhaften Anlageberatung, fehlerhaften Darstellungen im Emissionsprospekt oder aus vielen anderen Gründen ergeben können, von einer auf kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei prüfen zu lassen. Der BSZ e.V. empfiehlt geschädigten Kapitalanlegern sich immer einer Interessengemeinschaft anzuschließen. So ist gewährleistet, dass eine Vielzahl von Informationen zusammengetragen werden können. Die Anlegerschutzanwälte welche mit einer solchen Interessengemeinschaft zusammenarbeiten können sich damit optimal für die Interessen der betroffenen Anleger einsetzen.

Mit Hilfe der Prozesskostenfinanzierunghaben Sie als Kläger die Möglichkeit, Ihren Rechtsanspruch gegen einen Dritten ohne Kostenrisiko durchzusetzen. Sie können alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen und befinden sich in einer stärkeren Verhandlungsposition. Nicht zu unterschätzen ist die finanzielle „Waffengleichheit“, die durch einen Prozessfinanzer hergestellt wird. Nicht selten verhilft schon die Offenlegung der Finanzierung, den Gegner von einer vernünftigen, vergleichsweisen Lösung zu überzeugen. Mit der finanzkräftigen Prozessfinanzierungsgesellschaft an Ihrer Seite kämpfen wir gemeinsam mit Ihnen für Ihr Recht und haben keine Angst vor großen Namen, mächtigen Konzernen und finanzstarken „Gegnern“.

Für die kostenlose Erstberatung durch mit dem BSZ e.V. verbundene Vertrauensanwälte vermittelt der BSZ e.V. seinen Fördermitgliedern bereits seit dem Jahr 1998 entsprechende Anwälte. Sie können gerne Fördermitglied des BSZ e.V. werden und sich kostenlos einer BSZ e.V. Interessengemeinschaft anschließen.

Ein Antrag zur Aufnahme in eine BSZ e.V. Interessengemeinschaft  kann kostenlos und unverbindlich mittels Online-Kontaktformular, Mail, Fax oder auch per Briefpost bei dem BSZ e.V. angefordert werden.

Direkter Link zum Kontaktformular:

BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36a

64807 Dieburg

Telefon: 06071-9816810

Telefax: 06071-9816829

E-Mail:  bsz-ev@t-online.de

Internet: http://www.fachanwalt-hotline.eu      www.anwalts-toplisten.de

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Rechtshinweis

Der BSZ® e.V. sorgt mit der Veröffentlichung und Verbreitung aktueller Anlegerschutz Nachrichten seit 1998 für aktiven Anlegerschutz. Der BSZ e.V. sammelt und veröffentlicht entsprechende Informationen die über das Internet jedermann kostenlos zur Verfügung stehen. Rechtsberatung wird vom BSZ e.V. nicht durchgeführt. Fördermitglieder des BSZ e.V. können eine erste rechtliche Einschätzung kostenlos durch BSZ e.V. Vertragsanwälte vornehmen lassen.

Für Unternehmen die in unseren Berichten erwähnt werden und glauben, dass ein geschilderter Sachverhalt unrichtig sei, veröffentlichen wir gerne eine entsprechende Gegendarstellung. Damit wird gezeigt, dass hier aktiver Anlegerschutz betrieben wird.

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